Frau Bremer, Personalleiterin

Beobachtet schlafende Grizzlys, liebt den Duft von frisch gepressten Orangen bei der Arbeit - und ist dabei heimlicher Trauben-Fan.

Frau Bremer, kennen Sie noch Onkel Dittmeyer?

„Na klar, den habe ich als Kind im Fernsehen gesehen! Jetzt ist auch gleich zu Beginn des Gesprächs klar, dass ich schon über 40 bin...“

 

Gut, dann eine andere Frage: Wie sind Sie denn zu Valensina gekommen?

„Ganz klassisch über eine Stellenanzeige. Beworben habe ich mich eigentlich für eine etwas andere Position, aber im Gespräch hat sich das dann entwickelt und jetzt bin Personalleiterin.“

 

Das spricht ja für ein flexibles Unternehmen, oder?

„Ja, und genau das schätze ich ja auch so daran: Offene Türen für jeden, offene Kommunikation und immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden.“

 

Und was schätzen Sie noch?

„Das familiäre Gefühl eines mittelständischen Unternehmens; man kennt sich untereinander, nimmt an den Höhen und Tiefen des Lebens der anderen teil, es gibt einen großen Zusammenhalt im Team, auch über Abteilungs- und Ortsgrenzen hinaus. Wichtig ist mir vor allem der Rückhalt durch die Vorgesetzten und Spaß an der Arbeit. Und dass es bis in mein Büro nach Orangen duftet, wenn wir frisch pressen.“

 

Sind Orangen denn ihr Lieblingsobst?

„Naja, nicht so ganz… also nach Trauben, die lecker und so schön praktisch für zwischendurch sind – und nicht kleckern – kommt erst einmal lange nichts ;-)…“

 

Was haben Sie denn vor Valensina gemacht?

„Geboren und aufgewachsen bin ich in Mönchengladbach. Nach meinem Jura-Studium in Köln habe ich mein Referendariat – auf der falschen Rheinseite – in Düsseldorf gemacht. Danach ging es in den Süden, nach Stuttgart, wo ich als Referentin für das Diakonische Werk gearbeitet habe; dann ging es nach Duisburg als Referentin im Krankenhaus, weiter nach Mülheim an der Ruhr als Personalleitung erst eines Krankenhauses und später habe ich als stellvertretende Personalleitung dieses Verbundes für ca. 3000 Mitarbeitende gearbeitet. Und jetzt bin ich endlich wieder in der Heimat :).“

 

Das klingt nach ganz schön viel Action. Ist das in Ihrem Privatleben auch so?

„Naja, ich habe eine Familie – mehr muss ich dazu ja nicht sagen. Ich gehe zum Paragliding - wenn ich denn die Zeit finde und obendrein das Wetter passt, und ich reite gerne im Urlaub. Etwas ruhiger wird es dann beim Wandern mit der Familie und beim Lesen. Wobei neben Schnulzen und Fantasy auch gerne Science Fiction und spannende Krimis dabei sein dürfen. Je nach Stimmung. Und ich fotografiere sehr gern. Da warte ich auch schon mal eine Stunde für das perfekte Foto von einem Grizzly-Bären im Yellowstone Nationalpark – wenn er endlich ausgeschlafen hat.“

 

Und was rät eine so flexible, familienliebende, paraglidende Human Resources Mitarbeitende den potentiellen Valensina-Neueinsteigern und Auszubildenden?

Sich auf tolle Kollegen zu freuen, auf eine gute Einarbeitung und Begleitung, auf tolle Projekte – und natürlich auf leckeren Saft!“

Herr Hildermann, Produktionsplaner in Vechta

liebt die Sonne – so wie die Valensina-Orangen

Wie sind Sie denn zu Valensina gekommen?

„Ziemlich überraschend: Ich wusste gar nicht, dass dieses bekannte Unternehmen direkt bei mir um die Ecke angesiedelt ist. Nach meinem Studium in den Niederlanden bin ich nach Vechta gezogen und habe eine Stellenanzeige in der Zeitung gesehen.“

 

Und offensichtlich hat Ihre Bewerbung geklappt! Was machen Sie bei Valensina?

„Ich arbeite in der Produktionsplanung. Und ich kann getrost sagen: Der administrative Bereich ist genau meins - hier bleib ich.“

 

Muss man Orangen lieben, um bei Valensina zu arbeiten?

„Nein, das ist kein Einstellungskriterium! Ich bin ein Freund der saisonalen Angebote: Mandarinen, Orangen und Granatapfel im Winter, Erdbeeren im Frühjahr, Wassermelone im Sommer, Äpfel im Herbst – und Bananen liebe ich das ganze Jahr über.“

 

Natur ist...

„...für mich und meine Familie wichtig. Wir machen viele Ausflüge, meistens mit dem Rad.“

 

Verreisen Sie gerne?

„Ja, sehr gerne – vor allem in die Sonne. In Deutschland gibt es mir nicht genug davon.“

 

Und wenn Sie zurückkommen, freuen Sie sich bei Valensina auf...

„...die offene Kommunikation, Gleitzeit und die netten Kollegen. Ich möchte gerne zur Arbeit gehen und mich nicht zwingen müssen – das muss ich nicht bei der guten Atmosphäre im Team und bei der Freiheit, Prozesse im eigenen Bereich optimieren zu können. Das ist mir sogar wichtiger als nur das Gehalt.“

 

Was sagen Sie Neueinsteigern bei Valensina dazu, was sie erwartet?

„Ein nettes, erfahrenes Team in einem gestandenen Traditions-Unternehmen mit langjährigen, erfahrenen Mitarbeitern, deutschlandweiter Bekanntheit – und einigen schönen Festen!“

Herr Bach, Teamleiter Bereich Kreditoren in Mönchengladbach

Ist sehr sportlich, lässt leichtere Tätigkeiten von Saug- und Rasenmäherrobotern erledigen und leitet in seinem Obstgarten ein Insekten-Hotel

Wie sind Sie denn zu Valensina gekommen?

Valensina kam zu mir: Ich habe nach meinem Abitur 2004 Zivildienst geleistet und danach, 2006, meine Ausbildung zum Industriekaufmann beim Unternehmen FSP Frische Frischsaft GmbH abgeschlossen. Das war 2009, und in dem Jahr kam Valensina zu mir, denn Valensina hat FSP zu 100% übernommen und ihren Zentralstandort nach Mönchengladbach verlegt.“

 

Und Sie arbeiten jetzt...

„...als Teamleiter im Kreditorenbereich. Zuvor habe ich aber neben meinem Beruf als Debitorenbuchhalter noch eine 3jährige Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt erfolgreich absolviert. 2013 bekam ich die Chance, als Teamleiter in der Debitorenbuchhaltung zu arbeiten, was ich bis 2016 getan habe – bis ich eben die Chance bekam, in den Kreditorenbereich zu wechseln.“

 

Zahlen sind offensichtlich Ihr Ding?

„Ja – und darum habe ich, weil ich meine Buchhaltungskenntnisse noch vertiefen wollte, im Herbst 2016 noch eine nebenberufliche Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter IHK begonnen – und auch erfolgreich abgeschlossen.“

 

Respekt! Bleibt da noch Zeit für andere „nebenberufliche“ Sachen?

„Klar, ich gehe 3 Mal die Woche zum Sport, spiele Poker und bin begeisterter Hobbygärtner.“

 

Also lassen sich bei Valensina Beruf und Freizeit gut vereinen?

„Ja, aber nur, weil ich mich bei Valensina rundum wohl fühle: das kollegiale Verhältnis untereinander, Fairness wird ganz groß geschrieben, und das Unternehmen tut alles dafür, dass die Mitarbeiter Aufstiegschancen und Zukunftsperspektiven haben. Man wird in der eigenen Entwicklung nicht nur gefördert, sondern auch mit allem unterstützt, was nötig ist.“

 

Warum ist es eine gute Idee, sich bei Valensina zu bewerben?

„Weil hier ein vertrauensvolles Klima besteht, man kann jedes Problem offen mit den Vorgesetzten ansprechen, man wird unterstützt. Hier gibt es jede Menge nette, freundliche Kollegen – das ist wichtig, schließlich verbringt man jeden Tag zusammen. Es ist ein bekanntes Unternehmen mit flachen Hierarchien und einer immer zugänglichen Leitung.“

 

In einem Satz?

„Ein Saftladen, in den man ordentlich was erleben kann!“

Frau Ripke, Assistenz der Produktionsleitung in Vechta

Kam mit Vollgas zur Valensina GmbH

Frau Ripke, wie sind Sie denn zu Valensina gekommen?

„Man könnte sagen, mit dem Auto: Meinen beruflichen Werdegang habe ich nämlich als Auszubildende in einem Autohaus begonnen. Dort bin ich geblieben, bis ich mich beruflich verändern wollte.“

 

Und wieso gerade Valensina?

„Ich habe damals über die Jobbörse der Arbeitsagentur die Stellenausschreibung für den Einkauf bei Valensina  entdeckt und war direkt sehr interessiert. Es hat dann ja zum Glück auch geklappt. Und nach einem dreiviertel Jahr habe ich im Unternehmen in die Produktionsplanung gewechselt.“

 

Orangen sind...

„... natürlich toll – aber Kiwi, Banane und Honigmelone sind meine Favoriten.

Das bleibt aber unter uns!“

 

Onkel Dittmeyer...

„...kenne ich leider nur aus der Werbung. Schade!“

 

Was erwartet Menschen, die bei Valensina arbeiten möchten?

„Ein familiäres Unternehmen mit Tradition, tolle und flexible Teams, hochkomplexe Aufgaben und Offenheit für Innovationen.“

 

Können Sie Valensina mit einem Wort oder Satz beschreiben?

„Klar: Super-Saftladen!“

Herr Vieten, Leiter Einkauf

Wurde frei Haus an Valensina geliefert

Wie sind Sie denn zu Valensina gekommen?

Ich bin 2010 von einem Lieferanten angesprochen worden. Er sagte mir, dass bei Valensina ein Einkäufer mit Erfahrungen im Bereich Rohwaren gesucht wird.“

 

Und das hat für Sie gepasst, weil...:

...ich schon meine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert hatte, danach eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt. Und 2004 hatte ich meinen Einstieg in die Saftbranche bei einem anderen Unternehmen im Einkauf.

 

Und Valensina passt zu Ihnen, weil...

...neben Bananen die Orangen mein Lieblingsobst sind. Und weil ich hier ein besonderes Teamgefühl gefunden habe; gemeinsam Ziele zu erreichen und dabei Freude zu haben ist ein Garant für beste Ergebnisse."

 

Wer sollte sich bei Valensina bewerben?

Alle, die echte Teamplayer sind und sich mit dem Unternehmen und seinen Produkten identifizieren können. Außerdem alle, die gerne Verantwortung übernehmen und ihre Ideen proaktiv einbringen."

 

Und wenn man sich beworben hat und angenommen wird, was erwartet einen dann?

„Tolle Kollegen, die Spaß an der Arbeit haben und dabei auch mal neue Wege gehen, um Unternehmensziele zu erreichen. Dazu die Möglichkeit, eigene Ziele zu verwirklichen und dabei sowohl von den Kollegen als auch von den Vorgesetzten unterstützt zu werden. Und: flache Hierarchien, eine familiäre Atmosphäre – und natürlich jede Menge leckersten Saft.“

 

Valensina ist für Sie...

...ein Teil meines Lebens, der Spaß macht und mir das Gefühl gibt, etwas bewegen zu können."